Ein Artikel über „Die Rolle von Autoantikörpern gegen G-Protein-gekoppelte Rezeptoren beim Post-COVID-Syndrom und beim chronischen Erschöpfungssyndrom“ erscheint in der Nature. In dieser Studie wurden 96 Patienten mit Post-COVID Syndrom, 59 ME/CFS Patienten und 36 gesunde Probanden untersucht. Das Durchschnittsalter betrug 45 Jahre und der Anteil der Frauen war in allen Gruppen sehr hoch.
Die Ergebnisse zeigten signifikant höhere Titer an ß2-adrenergen Antikörpern als in den anderen Gruppen. Patienten mit Post-COVID-Syndrom wiesen im Vergleich zur gesunden Kontrollgruppe vermehrt pathologische Resultate bei den muskarinischen M3-Antikörpern auf.
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