Resorptionsmodelle


Bevor ein Wirkstoff an den Wirkort gelangt, ist oftmals ein Resorptionsvorgang notwendig. Die Resorptionseigenschaften von Substanzen lassen sich mit in vitro-Modellen abschätzen. Dazu werden Zweikompartimentsysteme angeboten, bei denen zwei Flüssigkeitsräume durch eine Zellschicht bzw. ein Hautäquivalent getrennt sind. In das untere Kompartiment können weitere Zellen eingebraucht und pharmakologische Effekte nach Resorption erfaßt werden.

Resorption im Darm
Zur Simulation der Resorption im Darm steht das validierte CaCo2-Modell zur Verfügung, daß auch von der FDA anerkannt ist. Hierbei wird die Trennschicht von den humanen CaCo2-Kolonzellen gebildet, die eine apikale Seite ausbilden.

Resorption durch die Haut
Aus humanen Keratinozyten kann ein physiologisches Hautäquivalent gebildet werden. Auf diese rekonstruierte Haut können sowohl flüssige Zubereitungen als auch Salben aufgetragen werden. Zu festgelegten Zeiten wird die Wirkstoffkonzentration im unteren Kompartiment bestimmt.

Zur Erstellung eines individuellen Versuchsprotokolls für Ihre Fragestellungen setzen Sie sich bitte mit unserem Wissenschaftler-Team in Verbindung.

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[Proliferations-Assay] [Apoptose-Assay] [Angiogenese-Assay] [CFU-Assays]
[Nachweis immunmod. Effekte] [Metastasierungs-Assays]